samQ, SAP Licensing, SAP License Management, SAP License optimization

Whitepaper -
SAP-Lizenzvermessung ohne Schrecken

Whitepaper -
SAP-Lizenzvermessung ohne Schrecken

License Compliance und Kostensenkung durch permanente Optimierung der SAP-Lizenzen

Alle Jahre wieder kündigt sich SAP zur Lizenzvermessung an. Belastbare Informationen über den Lizenzbestand im Unternehmen sind dann nur mittels enormem personellen und zeitlichen Aufwand zu  erhalten. In kleinen Unternehmen mit einer geringen Anzahl von SAP-Systemen und -Anwendern, können die benötigten Informationen noch mithilfe von Excel-Tabellen oder eigenem Wissen über den Nutzerkreis zusammengetragen werden. Doch bei mehreren hundert Nutzern ist das keine Option mehr. In komplexen SAP-Landschaften fehlt es schlicht an einem genauen Überblick zum aktuellen Lizenzbestand. Erschwerend kommt hinzu, dass die SAPSoftware-Lizenzierung undurchsichtig und wenig nutzerfreundlich gestaltet ist.

Dabei lohnt es sich für Unternehmen und andere Organisationen ein professionelles Lizenzmanagement einzuführen. Denn jede Investition in SAP-Lizenzen zieht unweigerlich auch Wartungsgebühren nach sich. Unnötige Lizenzkäufe sind deshalb unbedingt zu vermeiden.

Aber wie lassen sich SAP-Lizenzen effektiv verwalten und Software-Kosten sparen? Um diese Frage zu beantworten, stellt dieses Whitepaper zunächst wichtige Informationen zu SAP und dem Lizenzierungsverfahren zusammen. Herausforderungen im Lizenzmanagement und Ursachen für zu hohe Lizenzausgaben werden aufgedeckt und anhand dessen wird beschrieben, welche Anforderungen eine effektive Lösung zur Lizenzoptimierung erfüllen muss.

Interessiert mehr zu lernen?

Dann schau dir dieses 5-minütige Video an um zu verstehen wie wir dir helfen können.

Inhalt des Whitepapers

  1. Grundlagen zur SAP-Software-Lizenzierung
  2. Lizenztypen, Engines und weitere Kostenpunkte
  3. Indirekte Nutzung von SAP-Software
  4. Zahlungsmodelle
  5. Systemvermessung
  6. SAP-Richtlinien
  7. Unter- und Überlizenzierung
  8. Ursachen der Überlizenzierung
  9. Lizenzvermessung ≠ Lizenzoptimierung
  10. Effektives Lizenzmanagement
  11. Optimierung der Named-User-Lizenzen
  12. Tracking der Engine- und Package-Verbräuche
  13. SAP-Lizenzmanagement mit samQ
VOQUZ Labs, SAP License, SAP Authorization, SAP Compliance; SAP Lizenz, SAP Berechtigungen, SAP License Management, SAP Lizenzmanagement, SAP License Optimization, SAP Lizenzoptimierung, SAP Licensing, SAP Lizenzierung

schau DIR doch auch unsere anderen Whitepaper an​

Grundlagen zur SAP-Software-Lizenzierung

Lizenztypen, Engines und weitere Kostenpunkte
Wenn man Kosten sparen möchte, muss man zunächst einmal wissen, wodurch diese verursacht werden. SAPKunden zahlen neben den sogenannten Named-User-Lizenzen noch für die Engine-Nutzung, Branchenlösungen, Standardpackages (wie z.B. Vertragsabbildungen, genutzte Payrolls, usw.) oder auch für Sonderpackages,
die eine mit der SAP vereinbarte Zahlungsform beinhalten.

Named-User-Lizenzen 
Die Named-User-Lizenzen machen gut 75 bis 90 Prozent aller im SAP-Vertrag vereinbarten Kosten aus. Jeder Benutzer muss über eine Named-User-Lizenz verfügen. Es gibt jedoch verschiedene Kategorien, die sich in ihrem Berechtigungsumfang stark unterscheiden und dem Anwender verschiedene Funktionen bieten. Die Abbildung 1 gibt einen Überblick über die häufigsten Lizenztypen und deren Berechtigungsumfang.

Generell gilt: Je mehr Funktionen, desto teurer die Lizenz. Die teuersten Kategorien sind die Developer und die Professional-Lizenz. Wurde einem Benutzer keine Lizenz zugewiesen, dann wird bei der Lizenzvermessung automatisch die Professional-Lizenz, also eine der teuersten Kategorien, als Standard gesetzt.

Eine Besonderheit stellt der Lizenztyp Limited Professional User dar. In der Vergangenheit hat sich die gekaufte Menge dieser Lizenzen an der Anzahl der Professional-Lizenzen orientiert. Ein übliches Verhältnis war 85 Prozent Professional zu 15 Prozent Limited Professional-Lizenzen. War eine solche Klausel im Vertrag nicht vorhanden, dann galt ein Verhältnis von 50 zu 50. Kunden, die diesen Lizenztyp im Portfolio haben, konnten bis Januar 2016 den Funktionsumfang dieses User-Typs definieren und haben sich so ein Nachkaufrecht gesichert.

Da die SAP jetzt aber viele neue Lizenztypen anbietet, die sehr weitreichende Funktionalitäten abdecken und günstiger sind als Limited Professional Lizenzen, lohnt
sich ein Nachkauf daher kaum noch. Kunden, die diesen Lizenztyp im Portfolio haben, konnten bis Januar 2016 den Funktionsumfang dieses User-Typs definieren und haben sich so ein Nachkaufrecht erhalten. Für Neukunden ist diese Lizenz nicht mehr erhältlich.

Engine- und Package-Lizenzen
Für viele SAP-Anwendungen müssen Unternehmen eine Engine- oder Package-Lizenz erwerben. Diese müssen zusätzlich zu den Named-User-Lizenzen gekauft werden. Die Kosten für den Lizenzverbrauch basieren auf einem Parameter, der je nach Engine oder Package unterschiedlich definiert sein kann. Dies kann zum Beispiel die Anzahl der Mitarbeiter sein oder die Zahl der Bestellungen oder Verträge.

Bitte fülle das Formular aus um das gewünschte Whitepaper zu erhalten

Contact us

Send a message

Request a callback

Kontaktieren Sie uns