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Whitepaper -
S/4HANA Migration - Fluch oder Segen?

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S/4HANA Migration - Fluch oder Segen?

Stolperfallen und Handlungsempfehlungen aus SAP-Lizenzoptimierungssicht

S/4HANA ist in aller Munde und wird zukünftig die SAP Business Suite ablösen. Die alte Business Suite wird noch bis 2025 unterstützt. Für Bestandskunden, die den Migrationsschritt frühzeitig bewältigen wollen, bietet die SAP vielseitige Lizenzierungsoptionen und Extension Policies an. Diese können die Kosten einer Migration deutlich senken.

Denkt man darüber nach, auf S/4HANA  umzusteigen, sollte man vorab einige Fragen klären: Wie und wann sollte man wechseln? Welches Einsparungspotential ergibt sich aus den neuen Lizenztypen?

Diese Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Whitepaper. Wir zeigen Ihnen häufige Stolperfallen und wie Sie diese vermeiden. Nutzen Sie die Chance der Kostenoptimierung im Rahmen der S/4 + HANA Datenbank-Migration!

Interessiert mehr zu lernen?

Dann schau dir dieses 5-minütige Video an um zu verstehen wie wir dir helfen können.

Inhalt des Whitepapers

  1. Einleitung
  2. Welche Gründe für einen Wechsel gibt es?
  3. Was ändert sich durch einen Umstieg auf S/4HANA
  4. HANA-Datenbank
  5. Extension Policies
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Einleitung

Seit Jahren promotet SAP nun schon ihre In-Memory-Datenbank HANA. Im Zuge dessen wird Bestandskunden in letzter Zeit immer öfter ein Umstieg auf S/4HANA nahegelegt. Neukunden sollten nach Wunsch von SAP am besten gleich mit S/4HANA starten.

Um dem Wechsel auf S/4HANA einen Zeitrahmen zu geben, hat SAP angekündigt, die Wartung für alte ERP-Systeme bis 2025 sicherzustellen. In dieser Ankündigung liegt die unausgesprochene Aufforderung, den Umstieg bis dahin erledigt zu haben. 

Das bedeutet aber keineswegs, dass Grund zur Hektik besteht, bis 2025 vergeht schließlich noch etwas Zeit. Außerdem bedeutet die Ankündigung unserer Meinung nach noch lange nicht, dass es 2025 keinen Support mehr für ältere Systeme geben wird.

Man kann getrost davon ausgehen, dass auch 2025 noch ‚Schwergewichte‘ als Bestandskunden auf alten Systemen arbeiten. Mit denen wird es sich SAP sicher nicht verderben wollen. Somit ist genug Zeit und ein gut geplanter Umstieg für jeden möglich.

Welche Gründe für einen Wechsel gibt es?

Für einen Umstieg gibt es eigentlich nur zwei Gründe. Einmal die Einführung nötiger Prozesse, die man gerne unter HANA nutzen möchte, weil die Prozess- geschwindigkeit einen entsprechenden Benefit für das Unternehmen darstellt. Zum anderen der generelle Umstieg, weil der Support der alten Systeme letztendlich irgendwann aufhören wird. Der erste Grund setzt das Unternehmen ein wenig unter Druck. Um den entsprechenden Benefit zu heben, muss die Einführung mit einem straffen Zeitplan realisiert werden. Besonders beachten sollte man hier den Kostenfaktor – gerade die steigenden Hardwarekosten werden gerne vergessen.

Um die Kostenschraube halbwegs im Griff zu behalten, sollten Sie vor dem Wechsel daher einen konkreten Umsetzungsplan aufstellen. In diesem Plan sollte genau analysiert werden, was von der SAP zu leisten wäre. Mit dieser Erkenntnis kann man dann vor der Umsetzung mit SAP in Verhandlungen gehen.

Für SAP sind HANA und S/4HANA strategische Produkte, deren Marktdurchdringung sie sich einiges kosten lassen. Je mehr Kunden sie von diesen Produkten überzeugen können, desto besser. Das bedeutet für Sie durchaus einen gewissen Verhandlungsspielraum. Um Sie auf die S/4HANA-Seite zu holen, ist SAP sicherlich bereit, Ihnen das ein oder andere ‚Goodie‘ anzubieten. Trauen Sie sich also zu verhandeln!

Aber aufgepasst, das gilt nicht für alle Zeit! Je weiter die Marktdurchdringung fortgeschritten ist, desto weniger wird SAP bereit sein, Zugeständnisse zu machen.

Damit kommt man beim Thema S/4HANA-Migration doch ein wenig in die Bredouille. Einerseits besteht keine Eile zu wechseln, denn wahrscheinlich hat man auch noch über das Jahr 2025 hinaus Zeit dazu. Andererseits hat man jetzt gute Chancen, unerfüllte Wünsche in Richtung SAP zu äußern und diese auch erfüllt zu bekommen.

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